Übergangswohnhaus

im Übergangswohnhaus

Mehr als nur ein Dach über dem Kopf

Das Haus der Diakonie ist ein Übergangswohnhaus für alleinstehende wohnungslose Männer, die sich in besonderen sozialen Schwierigkeiten befinden. Dazu gehören unter anderem Wohnungs-, Beziehungs-, Arbeitslosigkeit, Verschuldung, Suchterkrankung und/oder Perspektivlosigkeit. Die Bewohner leben in Appartments mit Duschbad und Küchenzeile. Nutzen können sie zudem einen Aufenthaltsraum mit Fernseher und zwei PCs sowie eine Waschküche.

Schritte in ein selbständiges Leben

Um besondere soziale Schwierigkeiten aufzuarbeiten, steht den Hilfesuchenden ein Team von qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Seite. Als individuelle Bezugspersonen unterstützen Sozialarbeiter jeden Bewohner in seinem Entwicklungsprozess und begleiten ihn bei Schritten in ein selbstständiges Leben. Ein Bewohner verlässt das Haus möglichst erst wieder, nachdem er eine eigene Wohnung anmieten konnte, eine feste Beschäftigung erhalten und/oder eine Anbindung an ein Existenz sicherndes Hilfenetz gefunden hat (z.B. Fachkrankenhaus, Reha- oder Therapieeinrichtung, Betreutes Wohnen).

Der Empfang befindet sich im Haus der Diakonie

Fotos von Ilona Surrey