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Präsentation zum Abschluss der Frankfurter Hof Projekte mit Stadträtin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld am 06.04.2018 in Fechenheim

Der alte Pavillon auf dem Gelände Konstanzer Straße/Bodenseestraße in Frankfurt- Fechenheim verwandelte sich zum Abschluss der Frankfurter-Hof-Reihe in innovative „Wohnstätten für Tiere“. Die Präsentation wurde von Stadträtin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld, Dezernentin für Soziales, Senioren, Jugend und Recht, eröffnet, Künstlerinnen und Künstler erläuterten ihre Werke und Aktionen. Die am Projekt beteiligten Akteure, das „Frankfurter Programm - Aktive Nachbarschaft“ und das Quartiersmanagement Fechenheim des Diakonischen Werkes für Frankfurt am Main des Evangelischen Regionalverbandes hatten zu der Veranstaltung eingeladen, zu der sich bei strahlendem Sonnenschein zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils einfanden Was passiert wenn sich Künstlerinnen und Künstler mit Menschen verschiedenster Herkunft und Alter vor Ort treffen und gemeinsam kreativ werden? Dies wurde in einem Projektzeitraum von drei Jahren in vielfältigen gemeinsamen Aktionen in verschiedenen Stadtteilen Frankfurts erprobt. Entstanden sind so überraschende und originelle Projekte wie „Sindlingen am See“, „Galaxien im Gallus“, ein Weltrekord in Preungesheim, - oder zum Abschluss der Projektreihe - „Quartiere für Tiere“ in Fechenheim, um nur einige zu nennen. Im Rahmen einer Kooperation des „Frankfurter Programms – Aktive Nachbarschaft“ mit Prof. Heiner Blum und Studierenden der HFG Offenbach sind unter dem Titel „Frankfurter Hof“ unterschiedliche experimentelle Raumkonzepte für die jeweiligen Stadtteile gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern entwickelt und umgesetzt worden. Dabei wurden neue kreative Wege beschritten, die alle Begegnung und Kommunikation in den Mittelpunkt stellen. Kreativität mischt sich bei den Projekten gestaltend in soziale Felder ein: Es geht um Gemeinschaft und gelebte Demokratie, um die Entwicklung von bürgernahen, ortsangepassten Ideen und um die Entwicklung flexibler Konzepte im unmittelbaren Lebensumfeld. Kurz: Es geht um Wahrnehmung und Identifikation mit dem Ort, an dem man wohnt und lebt.