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ZEITLOS:

Kinder aus Syrien und Afghanistan setzen sich am 8. Juni im Theaterstück "Zeitlos" mit der digitalen Welt auseinander.

Geflüchtete Kinder aus Syrien und Afghanistan, die in der von der Diakonie Frankfurt getragenen Großunterkunft „Alter Flugplatz Bonames“ leben, führen in Kooperation mit dem Internatiolen Theater ein ambiotioniertes Stück auf. In "ZEITLOS" setzen sie sich mit Literatur und Geschichte auseinander, ebenso mit der digitalen Welt und der Bedeutung von Sozialisation und Gemeinschaft.

Aufgeführt wird das Stück am 08. Juni 2018 um 20 Uhr (Einlass 19:50 Uhr) im Internationalen Theater, Hanauer Landstraße 5-7.

Mit Gedichten von Johann Wolfgang von Goethe, Hermann Hesse und weiteren großen Schriftstellern.

ZEITLOS erzählt von Anton, einem 11-jährigen Jungen, der Computerspielsüchtig ist und eines Tages verschwindet. Er reist in die Zukunft und trifft dort auf einen Roboter und eine digitale Welt, die weit entfernt von Sozialisation und Gemeinschaft ist und wünscht sich nichts sehnlicher, als zurück nach Hause zu reisen. Doch bevor ihm das gelingt, macht er einen Trip in die Vergangenheit, wo er einen alten Schriftsteller trifft und sich mit Literatur und Geschichte auseinandersetzt. Anton beginnt, selbst ein Buch über seine Reise zu schreiben und dadurch Kontakt zu seinen Freunden aufzunehmen.

Gespielt wird das Stück von Kindern im Alter von 10 und 13 Jahren. Sie erarbeiteten das Stück gemeinsam mit der Regisseurin Rebekka Waitz.

Tickets können für 9,80 Euro können hier gebucht werden.

Karten an der Abendkasse kosten 11 Euro.