Organisation

Moderne Diakonie in der Großstadt bedeutet Vernetzung und Transparenz. Ein gut aufgestellter Haushalt sichert die Nachhaltigkeit von unverzichtbaren Angeboten. In einer Zeit, in der sich Voraussetzungen und Bedürfnisse rapide wandeln, ist Flexibilität ebenso gefragt wie Ausdauer und Kontinuität. Auch im Hinblick auf verantwortungsvolles Wirtschaften. Menschen, die von Behinderung, Krankheit, Sucht oder Schicksalsschlägen betroffen sind, benötigen Unterstützung, die professionell und zugleich menschlich ist.

Attraktiver Arbeitgeber

Über 700 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begleiten und beraten, pflegen und heilen, trösten, stärken, fördern und bilden aus. Dazu kommen rund 300 freiwillig Engagierte. Diakonie ist ein attraktiver Arbeitgeber. Mit über 60 Einrichtungen nimmt sie in Frankfurt am Main ihren Auftrag in den unterschiedlichsten Arbeitsfeldern wahr. Diakonie leistet einen fachlichen und zeitgemäßen Dienst am Nächsten, ganz gleich, ob mit Qualifizierungsprojekten für Langzeitarbeitslose, Hilfsangeboten für Wohnsitzlose oder Einrichtungen zur Integration von Menschen mit Behinderung.

Der Mensch steht im Mittelpunkt

Doch auch in Frankfurt wendet sich Diakonie keinesfalls nur an Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Stellvertretend möchte ich die Angebote für Kinder und Familien nennen. In den über 80 evangelischen Kindertagesstätten und 30 Krabbelstuben Frankfurts lernen Kinder, eigenverantwortlich zu leben und andere zu achten, werden sprach- und dialogfähig. Dafür sorgen zeitgemäße pädagogische Konzepte von der Krippen- bis zur Hortgruppe. Ganz gleich, ob bei den Jüngsten oder bei älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern: Diakonie hat stets den ganzen Menschen in Blick.

Solide Basis für professionelle Hilfe

Bei allen Angeboten des Diakonischen Werks für Frankfurt am Main steht Qualität im Mittelpunkt. Zertifizierungen, Kommunikative Strukturen, motivierte und gut geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen dazu ebenso bei wie ein umfassendes Qualitätsmanagement. Den ökonomischen Anforderungen müssen wir uns gezielt stellen, denn professionelle Hilfe kann nur auf einer soliden finanziellen Basis erfolgen. Auf Spenden und Förderung durch Stiftungen und Soziallotterien sind wir daher immer stärker angewiesen. Es geht um eine gute Balance zwischen sozialem Handeln und marktwirtschaftlichen Erfordernissen. Nur ein professionelles diakonisches Management kann auch langfristig die Grundlage für umfassende Hilfe- und Beratungsangebote schaffen. Diakonie ist ein unverzichtbarer Partner in unserer Stadt, bei dem Nächstenliebe und gezielte Unterstützung im Mittelpunkt stehen.

Ihre

Dr. Thea Mohr,

Geschäftsführerin Diakonisches Werk für Frankfurt am Main

des Evangelischen Regionalverbandes