„NUMA - Das Sumpfland“

Installation von Yasuaki Kitagawa vom 5. Mai bis zum 30. Juni 2017 in der Weißfrauen Diakoniekirche

Der Künstler Yasuaki Kitagawa zeigte in der Weißfrauen Diakoniekirche vom 5. Mai bis zum 30. Juni 2017 eine große Bodeninstallation. Eröffnet wurde die Ausstellung mit dem Titel „NUMA - Das Sumpfland“ am Donnerstag, dem 4. Mai 2017 von Kurator Thomas Kober und der freie nKuratorin Dr. Ana Karaminova. Yasuaki Kitagawa studierte Philosophie an der Universität Münster und Leipzig. Von 2005 bis 2007 war er bei Prof. Alf Schuler an der Kunsthochschule in Kassel. Von 2007 bis 2011 war er in der Klasse von Tobias Rehberger an der Städelschule, dort hat er sein Meistertitel erworben. In seiner großflächigen Bodeninstallation verbindet der Künstler Philosophie und bildende Kunst auf elegante Weise. Numa heißt auf Japanisch das Sumpfland. Menschen begeben sich auf einen Weg in die Welt. Manchmal lösen sie etwas aus, obwohl sie denken, dass sie gar nichts tun…