Freiwillig beim Sozialdienst am Flughafen. Beraten. Weiterreise ermöglichen.

Am Flughafen in Frankfurt kommen täglich rund 150.000 Menschen an. Wenn ihre Reise aus irgendeinem Grund nicht weitergeht, berät und hilft der Kirchliche Sozialdienst am Flughafen. Die Mitarbeitenden unterstützen Reisende, die zum Beispiel ihren Anschlussflug verpasst oder unvollständige Passdokumente haben, die bestohlen wurden oder in eine andere Notsituation geraten sind. Sie informieren, vermitteln, beraten und ermöglichen eine Weiterreise. Dabei stehen sie in engem Kontakt mit Konsulaten, Mitarbeitenden und Einrichtungen am Flughafen.

So können Sie Sich engagieren

Als Freiwillige oder Freiwilliger arbeiten Sie am Schalter in der Abflughalle mitten im Geschehen und sind erste Anlaufstelle für die Hilfesuchenden. Sie geben Auskünfte, hören zu, beruhigen, helfen weiter und vermitteln an die hauptamtlichen Mitarbeiter, wenn fachlicher Rat gefragt ist.
Der Schalter ist geöffnet von: Montag bis Donnerstag 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr und Freitag 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr.

Das sollten Sie mitbringen

Wer selbst stabil im Leben steht, körperlich und geistig belastbar ist und Englisch spricht, ist geeignet für ein Engagement beim Kirchlichen Sozialdienst am Flughafen. Wichtig ist auch, seinen Mitmenschen sowie ihren Anliegen und Problemen aufgeschlossen gegenüber zu stehen und zuhören zu können.

Zeitaufwand

1-mal pro Woche

Das bietet die Diakonie

Zu Beginn hospitieren Sie im Büro und am Schalter. Begleitung, Austausch und Weiterbildung in regelmäßigen Treffen sind mit Ihrem Engagement verbunden. Sie erhalten Versicherungsschutz und Auslagenerstattung. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, an Fortbildungen teilzunehmen.