Freiwillig in der Evangelischen TelefonSeelsorge. Sorgen kann man teilen.

Menschen in Krisen sind nicht allein: Rund um die Uhr bietet ihnen die Evangelische TelefonSeelsorge Frankfurt ein offenes Ohr. Wer trauert, an Suizid denkt oder Probleme in Schule, Familie oder Beruf zu bewältigen hat, kann anrufen und vertraulich mit jemandem sprechen.

So können Sie Sich engagieren

Als Mitglied im Team der Evangelischen TelefonSeelsorge fangen Sie im Telefongespräch Frauen und Männer in Krisen und großer Verzweiflung auf. Sie stehen Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen zur Seite, die mit sonst niemandem über ihre Probleme sprechen können. Dadurch, dass Sie aktiv und offen zuhören, entlasten Sie die Anrufenden. Sie stellen Nähe her, so dass die Ratsuchenden Vertrauen aufbauen können, Sie trösten, geben Rat und ermutigen.

Das sollten Sie mitbringen

Wenn Sie mindestens 25 Jahre alt sind, zuhören können und sich sprachlich gut ausdrücken, verfügen Sie bereits über die Grundvoraussetzungen. Physische und psychische Stabilität ist ebenso unabdingbar, wie die Bereitschaft, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen sowie lern- und konfliktfähig zu sein.

Zeitaufwand

- 3 x monatlich Telefondienst, davon 2 Tagdienste à 5 h und ein Nachtdienst à 9 h
- 14-tägig Supervisions-Sitzungen
- Verpflichtung, für mindestens 2 Jahre regelmäßig Dienste zu leisten
- 1-jährige Ausbildung je 1 Abendtermin wöchentlich und 2 Wochenenden

Das bietet die Diakonie

Jeweils im September beginnt die 1-jährige fundierte Ausbildung für den Dienst in der Evangelischen TelefonSeelsorge. Ihnen entstehen dafür keine Kosten. Sie üben Selbstreflexion und Gesprächsführungstechnik, steigern Ihre Konfliktfähigkeit und vertiefen Ihr Abgrenzungsvermögen. Bei den 14-tägigen Supervisions-Sitzungen können Sie besprechen, was Sie während der Telefondienste erleben. Sie erhalten weitere Fortbildungen, Versicherungsschutz und Aufwandsentschädigung.

Hier können Sie sich bewerben.