LEBENSWEISEN - Möglichkeiten für Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung

Chronisch Kranke und Menschen mit körperlichen Handicaps erfahren in der Kontaktstelle für Körperbehinderte und Langzeitkranke Wissenswertes über den behindertengerechten Umbau und die Möblierung ihrer Wohnung oder wie der Alltag mit Rollstuhl oder Krücken gut zu organisieren geht. Informationen über Familienplanung, Berufstätigkeit, Urlaub und finanzielle Unterstützung halten die Expertinnen in der Kontaktstelle ebenfalls bereit. Bei Konflikten oder Krisen gibt es die Möglichkeit, sich kostenlos beraten zu lassen.

Die Kontaktstelle für Körperbehinderte und Langzeitkranke ist seit mehr als 40 Jahren als Lobby für Erwachsene mit Behinderung aktiv.

Sie unterstützt die UN-Konvention zur gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Menschen mit oder ohne Behinderung.

Angebote auch für Familie und Freunde

Alle 14 Tage trifft sich mittwochs der offene Club in der „Drehscheibe“ an der Fürstenberger Straße 27. Wer einen Fahrdienst für einen der Cafénachmittage oder das gesellige Beisammensein am frühen Abend braucht, kann dies anmelden. Zu den Treffen und Ausflügen, sei es in den Palmengarten, ins Theater oder Museum, sind Freunde und Verwandte herzlich eingeladen.

Ein Dach für Selbsthilfegruppen

Selbsthilfegruppen für Eltern von Kindern mit Behinderung, Frauen mit Epilepsie oder für Menschen mit Depression sind unter dem Dach der Kontaktstelle zuhause. Hier können von Selbsthilfegruppen Räume angemietet werden.

Wohnungen mit ambulanter Betreuung

Wer mit einer körperlichen Behinderung lebt und alleine wohnen möchte, findet im ambulanten Betreuten Wohnen für Menschen mit Körperbehinderung Unterstützung.